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Datenrettung Software oder Profi? Wann was sinnvoll ist

Im Internet gibt es zahlreiche Datenrettungs-Tools – Recuva, EaseUS Data Recovery, Disk Drill, R-Studio, PhotoRec und viele andere. Manche sind kostenlos, andere kosten 50-100 Euro. Aber wann reicht so ein Tool aus, und wann sollten Sie unbedingt zum Profi? Wir helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Was Recovery-Software kann

Logische Schäden

Beliebte Tools

Was Recovery-Software NICHT kann

Risiken bei DIY-Datenrettung

⚠️ Achtung – diese Fehler kosten oft die Daten

1. Recovery-Software AUF DEN GLEICHEN DATENTRÄGER installieren, von dem gerettet werden soll → Daten werden überschrieben
2. Mehrere Recovery-Tools nacheinander laufen lassen → kumulative Schäden
3. chkdsk vorher laufen lassen → unwiederbringliche Veränderungen
4. Daten direkt zurück auf den defekten Datenträger schreiben → Originaldaten überschrieben
5. Defekte Festplatte stundenlang weiterlaufen lassen, weil die Software „noch nicht fertig" ist → Headcrash-Verschlechterung

Wann zur Software greifen?

Wann unbedingt zum Profi?

Was wir anders machen

Profi-Datenrettung arbeitet nicht mit Endkunden-Software, sondern mit speziellen Tools:

Goldene Regel

Bei wichtigen Daten: Erst denken, dann handeln. Wenn Sie sich nicht 100% sicher sind, was Sie tun, holen Sie sich Profi-Beratung. Eine misslungene DIY-Datenrettung kann eine spätere Profi-Datenrettung erschweren oder unmöglich machen.

Unsicher? Wir beraten Sie unverbindlich!

Bevor Sie etwas Falsches tun: unverbindliche Erstberatung per E-Mail oder Telefon. Diagnose & Kostenvoranschlag am eingesendeten Datenträger zum Festpreis von 49 €.

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